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Anreise mit Hindernissen und erste Routinearbeiten

Tja, das mit der Anreise war so eine Sache. Am Samstag bekamen wir die Info, dass unser Flug annuliert sei. André, Baldo und ich wurden auf einen Flug über Dublin (!) umgebucht, der sich am Ende als gar nicht so übel herausstellte. Wir mussten zwar mit dem ersten Zug in aller Frühe in Greifswald los, um rechtzeitig in Berlin am Flughafen zu sein. Davon abgesehen klappte aber alles ganz gut, und wir waren etwa um 18 Uhr (ca. 45 Minuten später als geplant und übrigens auch ca. 45 Minuten später als unser ursprünglicher Flug) in Bordeaux.

Christina und Daniel (Ja, Daniel II ist jetzt nur noch Daniel, da Daniel I nicht mehr dabei ist.) wurden auf einen Flug umgebucht, der erst heute Nachmittag hier angekommen wäre. Sie haben daher storniert und den EasyJet-Direktflug genommen. Der hatte dann noch etwas Verspätung, sodass sie schlussendlich gestern um kurz nach 21 Uhr ankamen. Das Abendessen im Au Bureau musste daher gestaffelt stattfinden.

Wojciech schließlich kam geplant spät aber pünktlich um gegen 23 Uhr an. Apropos pünktlich: Der LKW mit dem Experiment war planmäßig heute Morgen um 9 Uhr bei Novespace, das Abladen ging professionell zügig. Die Begutachtung unseres neuen Racks war natürlich ein wenig gründlicher als in den letzten Jahren, da es eben neu ist. 😉

Außerdem eine große Neuerung: Wir haben als Betreuer erstmals nicht Frédéric, sondern Thibault, der das Experiment logischerweise auch in Ruhe kennenlernen wollte. Am Ende waren aber alle Klarheiten beseitigt, wir konnten das Experiment wie gewohnt mit Staubsauger und Druckluft reinigen und für das Boarding vorbereiten. Das Boarding soll dann morgen um 10 Uhr erfolgen.

So, und jetzt geht’s gleich in die Stadt zum offiziellen Kampagnen-Eröffnungsabend. So mit Simeone, Spiegel und so.

Anreise – Check. Und die erste Abweichung vom Protokoll

Es hat alles geklappt. Die Züge waren pünktlich. Die Flüge waren zumindest fast pünktlich, sodass der Umstieg in Amsterdam nicht gefährdet war. Auch bei Wojciech lief es rund, sodass wir ihn planmäßig am Amsterdamer Flughafen treffen konnten. Bei der Autovermietung wusste man von uns und hatte den gewünschten 9-Sitzer parat. Darüber hinaus sind wir uns einig, dass das Hotel eindeutig zu den besseren gehört.

Wo ist jetzt also der Haken? Nun, manche sind vielleicht schon skeptisch geworden in Anbetracht der Tatsache, dass dieser Beitrag nicht vom eigentich obligatorischen Simeone-Gruppenbild geziert wird. Es tat sich nämlich ein Problem auf, dass wir von den Frühjahrs- und Septemberkampagnen nicht gewohnt sind: Beim entscheidenden Programmpunkt machte uns schlicht und enfach das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Während es hier noch deutlich über 20 Grad sind, war es schon bei Ankunft bedeckt und fing kurz darauf an zu regnen. Und im Regen in die Stadt fahren, nur um bei Simeone zu essen und dann direkt weder das Hotel anzusteuern, wollten wir auch nicht. So gab es erstmal „nur“ einen soliden ersten Abend im Au Bureau (jetzt auch dort mit Café Gourmand!). Wir holen das natürlich nach, versprochen!

Anreise – Check

Gestern haben sich Christina, Daniel (I) + (II) und Stefan in aller Frühe auf den Weg zum Flughafen gemacht. Es hat auch alles bestens geklappt und so waren wir nachmittags beim Hotel. Es war schon ein schöner Anblick, in Bordeaux zu landen und aus dem Flugzeugfenster die ZeroG an ihrer angestammten Parkposition bereitstehen zu sehen. So weit, so gut.

Ich hoffe, ihr könnt uns verzeihen, dass wir dann etwas vom Protokoll abgewichen sind. Da André heute Nachmittag nachkommt, werden wir uns heute erst – dann mit vollständiger Crew – auf den Weg zu Simeone machen. Aktuell warten wir noch auf das Experiment, das für ca. 13 Uhr erwartet wird. Wir haben diesmal übrigens eine Box auf der linken Seite des Workshops, quasi gegenüber von unserem angestammten Platz.