Das Wochenende begann am Freitagabend zunächst mit einem Trip in die Stadt. Während das Programm am ersten Abend ja immer gesetzt ist, hatten wir nun mehr Freiheiten. Wir konnten in Ruhe ein paar Runden durch die Stadt drehen und auch mal die ausgetretenen Pfade verlassen. Schließlich sind wir dann aber doch in einem Restaurant eingekehrt, das wir schon kannten. Anschließend ging’s nochmal an die frische Luft und wir bekamen Orte zu sehen, die selbst manch kampagnenerfahrener Parabonaut noch nie gesehen hatte. 😉


Am Samstag ging’s nach Blaye, wo wir – natürlich – die Festung angeschaut und anschließend einen Imbiss genossen haben. Auf dem Rückweg haben wir noch Halt bei der Höhle Pair-non-Pair gemacht, um uns die dortigen prähistorischen Wandgravuren erklären zu lassen. Mittlerweile wisen wir sogar, worauf man achten muss, um die Bilder sofort zu erkennen.




Der Sonntag bestand aus einem Trip nach Cap Ferret (André, Wojciech, Baldo, Stefan) bzw. an den etwas nördlich gelegenen Strand von Grand Crohot (Christina und Daniel). Als Neuerung waren wir auf dem Leuchtturn von Cap Ferret und haben die wirklich tolle Aussicht (u.a. auf die Dune de Pilat) genossen. Der Rückweg war allerdings weniger erfreulich. Offenbar versursacht durch einen Unfall bildete sich ein übler Stau, sodass wir für den normalerweise knapp einstündigen Rückweg etwa drei Stunden brauchten. Aber dank Baldos Versorgung mit Macarons war das alles halb so wild. 😉


































