{"id":837,"date":"2017-11-02T11:33:23","date_gmt":"2017-11-02T10:33:23","guid":{"rendered":"http:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/?p=837"},"modified":"2017-11-02T11:33:23","modified_gmt":"2017-11-02T10:33:23","slug":"vorbereitungen-vor-dem-ersten-abwurf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/?p=837","title":{"rendered":"Vorbereitungen vor dem ersten Abwurf"},"content":{"rendered":"<p>Im Gegensatz zu den letzten Kampagnen stand uns zu dieser Messkampagne (1.-3.11.17) kein Fuhrpark-Fahrzeug zur Verf\u00fcgung. Daher begann unsere Reise erstmal mit dem Abholen eines Miettransporters. Nur knappe viereinhalb Stunden nach der \u00dcbergabe haben wir dann auch endlich einen Parkplatz am Campus der Uni Bremen gefunden. Zeitlich passend ging es direkt in die Mensa zum Tacos essen &#8211; mit der Absicht nur eineinhalb Stunden sp\u00e4ter eine fertige Kapsel in den Turm zu h\u00e4ngen. Doch weit gefehlt&#8230;<\/p>\n<p>Die Vorbereitung des Experiments mit dem Bef\u00fcllen des Dispensors und Testeinfang eines Clusters sollte ja eigentlich keine gro\u00dfen Probleme mehr mit sich bringen. Doch was ist schon ein Laptop ohne vern\u00fcnftige Spannungsversorgung? Nat\u00fcrlich haben wir erstmal mit dem neuen Netzteiladapter keine Netzbetrieb des Laptops herstellen k\u00f6nnen. Nach mehrfachen Kontaktkontrollen durften wir nach nur ganz &#8222;kurzer&#8220; Zeit feststellen, dass schwarz rot und plus minus ist. Das Problem war dann aber sehr schnell behoben.<\/p>\n<p>Danach wurden dann die LabView-Steuerung fertig gebastelt, Kamera und Laser justiert und so nochmal ein Testeinfang durchgef\u00fchrt. So weit so gut. Doch warum nehmen die Kameras nur 347 frames auf? Der RAM war&#8217;s, 4 GB reichen hier einfach nicht aus. Zu dem Zeitpunkt war schon lange klar, dass am ersten Tag kein Abwurf mehr stattfinden wird, das Fallturm Team hatte sich auch schon zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-838 aligncenter\" src=\"http:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Yukawa-300x166.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Yukawa-300x166.jpg 300w, https:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Yukawa-768x426.jpg 768w, https:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Yukawa-800x444.jpg 800w, https:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Yukawa-672x372.jpg 672w, https:\/\/zerog.physik.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Yukawa-1038x576.jpg 1038w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Also begann dann unsere Odyssee durch Bremen auf der Suche nach Arbeitsspeicher. Zwei Besuche von namenhaften Unterhaltungselektronikm\u00e4rkten und eineinhalb Stunden Stra\u00dfenbahnfahrt standen wir noch immer ohne weiteren Arbeitsspeicher vor dem Bremer Roland. F\u00fcr diesen Arbeitstag sollte es das gewesen sein. Nun wurden lediglich unsere M\u00e4gen mit Speis und Trank gef\u00fcllt &#8211; nat\u00fcrlich im Ratskeller.<\/p>\n<p>Am Donnerstag morgen sind wir dann nochmal schnell zu Konrad (Name ge\u00e4ndert, <em>Anm. d. Red.<\/em>) und konnten uns mit dem passenden RAM eindecken. Nun geplant: erster Abwurf um 11h. Wir werden sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gegensatz zu den letzten Kampagnen stand uns zu dieser Messkampagne (1.-3.11.17) kein Fuhrpark-Fahrzeug zur Verf\u00fcgung. Daher begann unsere Reise erstmal mit dem Abholen eines Miettransporters. Nur knappe viereinhalb Stunden nach der \u00dcbergabe haben wir dann auch endlich einen Parkplatz am Campus der Uni Bremen gefunden. 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